Regionalfachtage zur Inklusion


Fachtag 2022

„Inklusion macht nachhaltig“

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Am 2. November 2022 veranstaltete der Kreis Schleswig-Flensburg nun schon zum fünften Mal den Regionalfachtag zur Inklusion. Auch dieses Jahr durften wir den Regionalfachtag wieder für Sie ausrichten.

Eingeladen waren alle Fachkräfte, die bei einem Träger im Kreis Schleswig-Flensburg beschäftigt sind.

Das Thema in diesem Jahr war „Inklusion macht nachhaltig“. Es wurden drei Workshops sowie eine Zukunftswerkstatt geboten.

 

Hier eine Themenübersicht

 

Dunja Dahmke
Dunja Dahmke

Workshop 1: Inklusion – Partizipation – Nachhaltigkeit


Inklusion wurde mit der Agenda 2030 von der internationalen Staatengemeinschaft als eines der 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) formuliert. Das Recht auf gleichberechtigte Teilhabe und der Zugang zu „gerechter und hochwertiger“ Bildung sind nicht nur auf internationaler, sondern auch auf nationaler (und lokaler) Ebene als verbriefte Rechte von Kindern festgeschrieben.

Ebenfalls gesetzlich normiert ist das Recht eines jeden Kindes auf Beteiligung, an allen das Kind berührenden Angelegenheiten. Dies kann die Kitas vor große Herausforderungen stellen, denn diese Rechte von Kindern haben auf struktureller, konzeptioneller, haltungsbedingter und wertebasierter Ebene einen großen Einfluss auf die Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung.

Aber was bedeutet dies konkret für die einzelne Kindertageseinrichtung?

  • Was bedeutet das Recht auf gleichberechtigte Teilhabe und das Recht auf Selbst- und Mitbestimmung konkret für die einzelne Kindertageseinrichtung und die dort tätigen Fachkräfte?
  • Was kann „inklusive Bildung“ vor dem Hintergrund von Nachhaltigkeit bedeuten?
  • Welche Rahmenbedingungen sind förderlich für deren Umsetzung?
  • Warum ist eine inklusive und partizipative Pädagogik untrennbar mit Kinderschutz verbunden?

 

Zur Referentin, Dunja Dahmke
  • Diplom Sozialpädagogin
  • langjährige Erfahrungen als Kitaleiterin
  • als pädagogische Fachberatung und
  • als freiberufliche Multiplikatorin nach dem Konzept „Die Kinderstube der Demokratie“
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Workshop 2: „Es war, es ist, es könnte sein…“ – Nachhaltigkeit mit kreativen Erzähltechniken vermitteln


Geschichtenerzählen (Storytelling) für und mit Kindern öffnet leicht zugängliche und inklusive Wege, um das schwer fassbare Thema Nachhaltigkeit gemeinsam kreativ zu gestalten.

Besonders gut gelingt das mit Geschichten, die beweglich sind, Fragen wecken und nicht nur eine Antwort geben – so farbig, vielfältig, erstaunlich und wechselvoll, wie das Leben eben ist. Da werden Herausforderungen gemeistert, eigene Stärken und die Hilfe durch andere spürbar. Gefühle finden ihren Ausdruck, Perspektiven verändern sich, Humor und Freude, aber manchmal auch Gefahren gehören dazu. Eine anschaulich und lebendig erzählte Geschichte trägt dazu bei, Zusammenhänge des Lebens zu erkennen und Wendepunkte zu erkunden. Zur Vertiefung bieten Musik und Spiel viele Möglichkeiten zum Mitmachen.

Im Workshop kommen Bilderbücher und überlieferte Märchen aus verschiedenen Kulturkreisen zum Einsatz wie auch Geschichten, die mit verschiedenen Kreativtechniken neu entstehen: mit Kindern spielerisch erfunden oder weitergesponnen. Denn das Erzählen erweist sich immer wieder als ein dialogisches Geschehen, variabel und mit verschiedenen Themen der Nachhaltigkeit zu verknüpfen. Inhaltliche Bezüge ergeben sich z.B. zu den Kinderrechten, aber auch zum Thema Klima wie zu verschiedenen Phänomenen der Natur und Alltagswelt.

 

Zur Referentin, Susanne Brandt
  • Dipl.-Bibliothekarin
  • Rhythmikpädagogin (BWR)
  • Qualifikation als Integrationslotsin, für interkulturelle Musikpraxis und Nachhaltigkeitsmanagement
  • seit über 30 Jahren in der Sprach- und Leseförderung für Bibliotheken und in Kooperationen mit Kitas und Schulen tätig
  • Autorin verschiedener Praxisbücher zum Thema
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Bente Samuelson
Bente Samuelson

Workshop 3: Inklusion als nachHALTiges Fundament des pädagogischen Handelns


Damit inklusives und nachhaltiges pädagogisches Handeln gelingen kann, benötigt sie ein solides Fundament. Dieses Fundament zielt auf die Bewusstmachung der verantwortungsvollen Rolle von pädagogischen Fachkräften, auf das Reflektieren der eigenen Perspektiven auf das Kind und die Realisierung der Teilhabemöglichkeiten aller Kinder in der Kindertageseinrichtung.

Selbstreflexion und das Verständnis der eigenen Werte und inneren Überzeugungen schaffen die Basis für qualitätvolles pädagogisches Handeln. Was pädagogische Fachkräfte in ihrer Biographie und Sozialisation erfahren haben, hat Einfluss darauf, wie sie Kinder sehen und mit ihnen interagieren. Das gilt es zu betrachten, anzuerkennen und im Hinblick auf das eigene pädagogische Handeln zu reflektieren.

Alle Kinder und ihre Familien sind unterschiedlich. Die pädagogischen Fachkräfte werden angeregt, vielfältige und vor allem ressourcenorientierte Perspektiven auf Kinder einzunehmen. Sie verstehen, welche Macht von ihnen ausgeht und welche entscheidenden Rollen sie selbst für die Identitätsentwicklung von Kindern spielen.
Erwachsene sind in einer machtvolleren Position als Kinder und können die Teilhabe von Kindern im Alltag ermöglichen oder auch erschweren. Dies zu verstehen und in Hinblick auf das eigene pädagogische Handeln zu hinterfragen, ist grundlegender Bestandteil der inklusiven pädagogischen Grundhaltung.

In diesem Workshop nähern wir uns folgenden Themen und Fragestellungen an:

  • Reflexion der pädagogischen Grundhaltung
  • Bedeutung des wertebasierten und vorurteilsbewussten Handelns im pädagogischen Alltag
  • Gelebte Inklusion – wie kann dies aussehen?

 

Zur Referentin, Bente Samuelson
  • Motopädagogin
  • päd. Fachberatung für Kindertageseinrichtungen
  • langjährige Erfahrungen als Kitaleitung
  • sowie als Bildungsreferentin
  • Trägerweite Fachberatung bei Adelby 1
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Fachtag 2021

„Gemeinsame Worte finden und alle mitnehmen“

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Am 2. November 2021 veranstaltete der Kreis Schleswig-Flensburg zum vierten Mal den Regionalfachtag zur Inklusion.

Dieses Jahr war es eine rein digitale Veranstaltung.

Auf unsere Gäst*innen warteten wieder Vorträge zu spannenden Themen.

 

Hier eine Themenübersicht

 

Alexander Hartig
Alexander Hartig

Gender – die sensible Kita


Förderung der Diversitätsakzeptanz: Wenn der Workshop irgendwie dazu beiträgt, dass den „Kinder von heute“ nicht genderstereotypisierend, sondern mit Offenheit für die Vielfältigkeit der geschlechtlichen Identitäten begegnet wird, bin ich zufrieden :).

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Vita von Alexander Hartig

Beruflicher Werdegang

  • Seit 2014 als Psychologischer Psychotherapeut in unterschiedlichen klinischen Kontexten tätig (Schwerpunkte: Arbeit mit Psychosebetroffenen und Psychoonkologie)
  • Seit 2015: Dozent (Lehraufträge an Unis und in der postgradualen Psychotherapieausbildung)
  • Seit 2018 ehrenamtlich als Teamer beim Jugendnetzwerk lambda::nord e.V. aktiv; Durchführung von Antidiskriminierungsworkshops an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen
  • Seit 2020: Supervisor bei mehreren Psychotherapieausbildungsinstituten in Hamburg
  • Seit 2021 als hauptamtlicher Mitarbeiter beim Jugendnetzwerk lambda::nord e.V. tätig; Beratung und multiplikatorische Aufgaben
Dokumente zum Workshop
Mitschnitt vom Workshop

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Anke Fiebig
Anke Fiebig

Gebärdenunterstütze Kommunikation – Verstehen und verstanden werden


Die Gebärdenunterstützte Kommunikation wurde ursprünglich in der Sprachförderung von Kindern mit Down-Syndrom, aber auch bei Sprachentwicklungsverzögerung als Lernhilfe eingesetzt.

Kindergebärden stellen häufig die erste Maßnahme in der Unterstützten Kommunikation für Kinder dar. Sie sollen die Lautsprache des Kindes nicht ersetzen, sondern Kindern und Eltern einen zusätzlichen Kanal zur verbalen Kommunikation bieten. Gebärdenunterstützte Kommunikation können grundsätzliche alle Kinder nutzen, die motorisch dazu in der Lage sind, diese selbst auszuführen.

Es ist beobachtet worden, dass sie allen Kindern durch die Visualisierung der Worte und somit dem Nutzen von zwei Sinnen hilft, sich bereits im kleinsten Alter besser verständigen zu können und zu verstehen.

Dieser Workshop bietet allen Teilnehmenden die Möglichkeit Grundlagen der Gebärdenunterstützten Kommunikation zu erlernen, die sofort im Kita Alltag eingesetzt werden können.

 

Vita von Anke Fiebig

Anke Fiebig ist akademische Sprachtherapeutin, Diplom- und Trauma-Pädagogin und arbeitet als Fachberatung bei Adelby 1. Gebärdenunterstützte Kommunikation ist ihr eine Herzensangelegenheit, in der sie sich stetig fortgebildet hat.

Dokumente zum Workshop
Mitschnitt vom Workshop

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Tanja Wolf
Tanja Wolf

Kinderschutz und Kommunikation – Sprachgewalt im Gleichgewicht?


In dem Workshop von Tanja Wolf wird die Verantwortung und die Wichtigkeit des Themas Kinderschutz in den Fokus des pädagogischen Alltags gerückt. Wie können wir sensibel mit den Grenzen der Kinder umgehen und wann ist sofortiges Handeln notwendig?

Hier werden Werkzeuge für den pädagogischen Alltag mitgegeben, um auch schwierige Situationen meistern zu können.

 

Vita von Tanja Wolf

Tanja Wolf ist Bildungs- und Erziehungswissenschaftlerin. In den letzten zehn Jahren hat sie in den verschiedensten Bereichen der Sozialpädagogik und Kinder- und Jugendbildung umfangreiche Erfahrungen und Fachwissen sammeln können, welche sie nun gerne mit Ihnen teilen möchte.

Besonders wichtig sind ihr die Umsetzung von theoretischen Konzepten in die praktische Arbeit des Alltags, ziel- und ressourcenorientiertes Arbeiten sowie ein wertschätzendes und konstruktives Miteinander. Dabei stehen für sie junge Menschen und deren Schutz jederzeit im Mittelpunkt des pädagogischen Handelns.

Mitschnitt vom Workshop

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Henrike Marks
Henrike Marks

Nachhaltige Arbeit mit Kindern – ist das Inklusion?


Wenn wir bewusst mit unseren Ressourcen umgehen und diese Haltung an unsere Kinder weiter geben, schaffen wir die Grundlage, auch kommenden Generationen ein Leben in Würde zu ermöglichen. Aber wie genau können wir das im pädagogischen Alltag umsetzen? Wo fangen wir an und wie können wir die Kinder begeistern? In diesem Workshop erhalten Sie Impulse und Ideen, wie sie nachhaltige Konzepte auch in Ihre Arbeit mit einfließen lassen können.

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Vita von Henrike Marks

Henrike Marks arbeitet seit August 2019 als Projektleiterin für Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) bei Adelby 1. Hier begleitet Sie die Gemeinwohl-Bilanzierung und die Umsetzung der Ergebnisse aus diesem Prozess. Während ihres Studiums zur Umweltpädagogin 2016 begegnete Sie der GWÖ erstmals und verfasste infolgedessen ihre Masterarbeit zu dem Thema. Sie ist Mitglied der GWÖ-Regionalgruppe Schleswig-Holstein Nord und koordiniert dort die Arbeitsgruppe „Bildung“.

Dokumente zum Workshop
Mitschnitt vom Workshop

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Rückblick auf die Fachtage 2020

„Brücken bauen – Grenzen überwinden“

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Bereits zum dritten organisierte die  Akademie 1 gemeinsam mit dem Kreis Schleswig-Flensburg Regionalfachtage zum Thema Inklusion. Pädagogische Fachkräfte aus rund 140 Kindertagesstätten, pädagogische Fachberatungen und Kindertagespflegepersonen im Kreis waren eingeladen. Trotz der besonderen Situation, bedingt durch die Corona-Pandemie, sind knapp 50 Teilnehmende persönlich der Einladung gefolgt. Ziel der Regionalfachtage war es erneut, sich mit dem Thema Inklusion als Haltungsfrage auseinanderzusetzen. Die interaktive Auseinandersetzung mit Inklusion wurde im Rahmen von vier Workshops gefördert, um den inklusiven Gedanken weiter zu verankern.

 Kreisfachtage 2020

Eröffnet wurden die Regionalfachtage von  Adelby 1-Geschäftsführer Heiko Frost. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein stimmte die Teilnehmenden mit einem Impulsvortrag zum Thema Inklusion auf die bevorstehenden Workshops ein. Sowohl beim Regionalfachtag am 08.09.2020 in Süderbrarup als auch beim zweiten Fachtag am 10.09.2020 in Schleswig konnten die Teilnehmenden aus vier spannenden Workshopthemen wählen, die ein weitestgehendes Verständnis von Inklusion widerspiegelten. Zur Auswahl standen Workshops zum Thema Digital inklusive Sprachförderung in Kitas, Haltung und Stärkung der positiven Zusammenarbeit mit Familien, Umgang mit traumatisierten Systemsprengern sowie ein Workshop zum Umgang mit Trauer und Tod im pädagogischen Alltag.

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Auch in diesem Jahr war das Feedback überwältigend:

Anregend, hilfreich, praxisnah, toller Austausch.

Sehr nette Dozentin! Sehr netter Dozent!
Wir kommen nächstes Jahr wieder!

Besonders freuen wir uns darüber, dass die Teilnehmenden so viele „geistige Impulse“ mitnehmen und Multiplikatoren der inklusiven Auseinandersetzung werden wollen.

Das waren die vier Workshop-Themen:

 

Lea Schulz
Lea Schulz

Diklusion


Digital inklusive Sprachförderung mit Hilfe von iPads in der Kindertagespflege

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Vita von Lea Schulz

Dr. Lea Schulz ist Studienrätin am Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur.

Sie ist dort in der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Schulartteam Sonderpädagogik insbesondere für die Fachrichtung Sprache tätig. Sie leitet den Bereich „Digitale Medien und Inklusion“ und begleitet Schulen in der digital-inklusiven Schulentwicklung.

Bevor sie als Sonderschullehrerin arbeitete, war sie als Medienpädagogin in der App- und Softwareentwicklung tätig und baute bspw. die Lernplattform bettermarks mit auf.

Dokumente zum Workshop
Mitschnitt vom Workshop

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Christina Friedrichsen
Christina Friedrichsen

Haltung


Von der Elternbearbeitung zur positiven Zusammenarbeit mit Familien

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Vita von Christina Friedrichsen
  • Seit 20 Jahren im Kita-Bereich tätig
  • 2000 Montessori-Diplom
  • ab 2012 zuerst für das Bundesprogramm „Frühe Chancen" und aktuell für das Bundesprogramm „Sprach-Kita“ tätig
  • 2016 Qualifizierung zur Elternbegleiterin
  • 2017 beim Fachtag für Inklusion in Schleswig-Flensburg mit dem Workshop „Musikalischer Morgenkreis“ dabei
Dokumente zum Workshop
Mittschnitt vom Workshop

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Literaturempfehlungen
  • „Du gehörst dazu – das große Buch der Familien“ von Mary Hoffman und Ross Asquith
  • „Zusammenarbeit mit Eltern vorurteilsbewusst gestalten –  Inklusion in der Kita Praxis“ von WAMIKI
  • „Willkommen in unserer Kita“ von Andrea Ekert und Elke Schlösser
  • die Zeitschrift TPS, Ausgabe 6/20 „Eltern – wie wir sie ins Boot holen“
  • Ich empfehle außerdem den internen Bereich der „Sprach-Kita Online-Plattform“
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Dr. Björn Tesmer
Dr. Björn Tesmer

Traumatisierte Systemsprenger


Praktische Werkzeuge für die Zusammenarbeit von Kita und Jugendhilfe

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Vita von Dr. Björn Tesmer

Ist Diplom-Pädagoge, Heilpraktiker für Psychotherapie in eigener Praxis, Pädagogische Leitung und Geschäftsführer einer traumapädagogischen stationären Kinder- und Jugenhilfeeinrichtung

Mittschnitt vom Workshop

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Literaturempfehlungen
  • BAUSUM et al. (HRSG., 2013). Traumapädagogik: Grundlagen, Arbeitsfelder und Methoden für die pädagogische Praxis: Weinheim: Beltz
  • KRUEGER, Andreas (2011). Powerbook – Erste Hilfe für die Seele. Hamburg: Elbe und Krueger
  • WEISS, Wilma (2013). Philipp sucht sein Ich: Zum pädagogischen Umgang mit Traumata in den Erziehungshilfen. Weinheim: Juventa
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Martin Guitoo
Martin Guitoo

Wir sind alle für dich da


Der Umgang mit Trauer und Tod als Herausforderung im pädagogischen Alltag

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Vita von Martin Guitoo
  • Einrichtungs­leitung der Kita Muscia
  • Kindheitspädagoge
  • Referent der Akademie 1 für die Qualifizierung von Tagespflegepersonen
  • Staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger
  • Ehrenamtlicher Sterbebegleiter im Kinder- und Erwachsenenbereich
Mittschnitt vom Workshop

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Literaturempfehlungen
  • Abedi, Isabel; Cordes, Miriam (2012): Abschied von Opa Elefant. Eine Bilderbuchgeschichte über den Tod. Hamburg: Dressler Verlag GmbH
  • Davies, Benji ( 2016): Opas Insel. 2. Auflage. Hamburg: Aladin
  • Endres, Brigitte; Schulze, Marc-Alexander (2010): Wo gehst du hin, Opa? 9. Auflage. Zürich: Aracari
  • Hermann, Inger; Solé-Vendrell, Carme (2007): Du wirst immer bei mir sein. 5. Auflage. Düsseldorf: Patmos Verlag GmbH & Co. KG.
  • Hunger, Angelika; Enge, Annelore (2018): Kind und Tod. Bücherkatalog 2018. 27. Auflage. Verlage: Online-Druck
  • Marshall, Anna (2012): Oma und die 99 Schmetterlinge. Würzburg: Arena
  • Müller, Birte (2003): Auf Wiedersehen, Oma. Zürich: Michael Neugebauer
  • Norrström, Hannele; Nordqvist, Sven (1997): Das Goldmädchen. Hamburg: Verlag Friedrich Oetinger
  • Schärer, Kathrin (2015): Der Tod auf dem Apfelbaum. Zürich: Atlantis
  • Schütze, Martina; Böhlke, Dorothée (2016): Ich pass von oben auf dich auf. Freiburg: Herder
  • Seitz, Marielle (2018): Kirschkerne spucken bis zum Himmel. Eine Geschichte vom Abschiednehmen. Seelze: Friedrich Verlag
  • Smeding, Ruthmarijke E.W. (2010): (Hg); Heitkönig-Wilp, Margarete (Hg.) (2010): Trauer erschließen. Eine Tafel der Gezeiten. Wuppertal: der hospiz verlag
  • Snumit, Michal (1991): Der Seelenvogel. Hamburg: Carlsen Verlag GmbH
  • Teckentrup, Britta (2013): Der Baum der Erinnerung. München: arsEdition
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Videos vom Fachtag 2020

Impressionen vom Fachtag

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Eröffnung

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Impulsvortrag von Torben Bock

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Rückblick auf die Fachtage 2019

Bereits zum zweiten Mal durften wir die Fachtage in Zusammenarbeit mit dem Kreis Schleswig-Flensburg organisieren, diesmal unter dem Motto „In Vielfalt wohlfühlen, denn alle gehören dazu“.

Das waren die vier Workshop-Themen:

  • „Dafür bist Du noch zu klein“
    Sprachsensibles Handeln in der Kita
  • „Bei den Kleinen schon ganz groß“
    Unterstützte Kommunikation als Wegbegleiter für sprechende und nicht sprechende Kinder, unabhängig der Muttersprache
  • „Warum Mädchen oder Junge sein?“
    Vielschichtigkeit von Gender
  • „Kinder brauchen…“
    Armut und die Lebenswirklichkeit von Kindergartenkindern

 


Rückblick auf die Fachtage 2018

Im Auftrag des Kreises Schleswig-Flensburg hat unsere Akademie 1 vier Fachtage mit Workshops und Impulsvorträgen zur Inklusion organisiert. 110 Pädagoginnen und Pädagogen aus 60 Kindertagesstätten des Kreises haben teilgenommen.

Die Mittel für diese Maßnahme, die auch ein Starterpaket für die teilnehmenden Kitas mit inklusivem Fachbuch- und Spielmaterial beinhalten, stammen vom Schleswig-Holsteinischen Gemeindetag.

Fachtage

Die methodische Evaluation der vier Fachtage spiegelt bereits einen großen Erfolg wieder, von „Es war eine tolle Atmosphäre“, über „So gute Impulse“ über ein „Einfach prima, mehr davon“.

„Ich gehe davon aus, dass der Unterarbeitskreis Inklusion mit dieser Maßnahme äußerst nachhaltig das Thema in Herzen und Köpfen bewegt hat. Ich zumindest bin sehr positiv von den persönlichen Rückmeldungen überrascht“ so Adelby 1-Geschäftsführer Heiko Frost.

 

Akademie 1

Anissa Kirchner

Anissa Kirchner
ist Ansprechpartnerin für unsere Akademie.

Sabine Gleie

Sabine Gleie
verwaltet die Akademie.

Akademie 1
Waitzstraße 6
24937 Flensburg

0461 49305-250
akademie@adelby1.de

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